Die Ula-klasse
Schon
1969 fing die Norwegische Marine an neue U-Boote zu planen.1972
begann dann eine Zusammenarbeit zwischen West Deutschland und
Norwegen um ein U-Boot für beide Länder zu entwickeln.
Zwei Jahre
später lagen dann neue relative detailliert Pläne vor.
Von deutscher Seite
bezeichnete man die Konstruktion „TYP
210“, die offizielle Bezeichnung von Norwegischer Seite war 1974
„6071“.Der Gedanke um einen gemeinsamen U-Boot Typ war 1974 noch
gut, man kam später doch zu einem Wendepunkt.Die Hautursache das man
sich nicht um den Boottyp einigte, war das die Deutschen ein U-Boot
entwickeln wollten, wo der Antrieb Außenluft unabhängig sein sollte,
die Norweger aber wollte ein konventionelles Boot entwickeln.
Dieses führte dann dazu dass sich die Deutschen von der
Entwicklungsarbeit 1977 zurückzogen.Nun konnte die Planung für die
norwegische Ausgabe fortgesetzt werden. 1982 wurde dann der
Bauvertrag zwischen der Norwegischen Marine und den Thyssen Nordsee
Werken unterschrieben. Es sollten 6 U-Boote zwischen 1989-93
geliefert werden.
Die Vertrags Summe lag
bei 800 Millionen D-Mark, ca.2, 1 Milliarden Kronen, der Endbetrag
lag jedoch bei 3,1 Milliarden Kronen (1980).
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